Sorgen

Laufpass Nr 1: Wie wir mit Sorgen umgehen

Diesen Monat dreht sich alles um’s Sorgen machen.
Davon haben wir alle bestimmt genug.
Ob Corona, Politik, Familie, Freunde, Gesundheit, Uni oder Prüfungen,
oder die alltäglichen nervenaufreibenden Situationen- es ist einiges los.

Dass sich zu sorgen mehr bedeuten kann, als Aufgeschmissenheit und Kummer,
beschreibt Ralf Nico Körber, Hochschulseelsorger, in seinem Text „Mach dir richtig Sorgen“.

Wie es sich anfühlen kann, wenn man seine Zukunft neu stricken muss
und Zeit eine entscheidende Rolle zu spielen scheint,
erzählt Stefanie Knoblach in ihrem Text „2 Jahre nichts“.

Von der Nightline Karlsruhe berichtet eine anonyme Stimme
über die Erfahrung mit fremden Sorgen, in dem Text „Mein Ohr für deine Sorgen“.

Eine vierte Stimme, Cathi selbst, überlegt, wie denn nun umzugehen ist
mit Sorgen und Alltag und schreibt darüber in ihrem Text „Sorgen Brainstorm“.

Abschließend gibt es noch ein kleines Pottpourri an interessanten Facts und Figures
über Sorgen in: „Sorgen kannte Heidegger schon“ und ergänzend dazu
einen kleinen Beitrag mit persönlichen Tipps zu nachhaltigen Umgang mit Stress, Sorgen und Studium.

Was bedeuten Sorgen für dich und wie gehst du mit ihnen um?
Dein Geheimtipp für ein sorgenfreies Leben?

Schreib’s in die Kommentare oder eröffne die Diskussion im #eureStimmen Forum!

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